Fragst Du Dich auch manchmal:

„Wie können andere Menschen das mit dem Sport immer durchziehen und dabei noch mit so viel Begeisterung davon reden?“

♦ Keine Angst, wir können Dich beruhigen: mit dem Gedanken bist du nicht allein.

♦ Wir können Dir auch sagen, dass Du kein defektes Sport-Gen oder ähnliches hast. Mit Dir ist alles in Ordnung. Mit den Menschen, denen es scheinbar so leicht gelingt Sport zu treiben, ist ebenfalls alles in Ordnung.

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Was entscheidend ist: es ist nicht der Sport an sich, sondern der Zugang zum Sport.

Niemand wird als Sportler oder Anti-Sportler geboren. Und glaube uns: jeder hat solche Gedanken, wie ‚heute habe ich echt so gar keine Lust‘. Aber wie kommt es, dass sich bestimmte Menschen trotzdem aufraffen können? Es ist alles eine Frage der richtigen Motivation. Wie auch alle anderen Entscheidungen im Leben, muss uns die Entscheidung Sport zu treiben, irgendwie unter die Haut gehen, uns emotional berühren. Wir können Dir zwar nicht sagen, was Deine Motivation konkret ist, denn das kannst nur Du oder Menschen, die Dich sehr gut kennen, aber wir können ein paar Ratschläge mit auf den Weg geben,

wie Du mehr Freude am Sport haben kannst:

  1. Mache nicht den Sport, von dem Du denkst, dass Du ihn machen solltest, sondern den Sport, den Du machen möchtest: schaue nicht immer aus der kühlen Kosten-Nutzen-Brille; gerade im Sport ist die Freude an der Ausübung für einen langfristigen Erfolg wichtig; es muss nicht immer das Maximum an Kalorienverbrauch angestrebt werden, sondern das was Dir wirklich Freude bereitet
  1. Versuche nicht daran zu denken, wie anstrengend Sport sein kann, sondern wie gut Du Dich nach dem Sport fühlen wirst. Ja, wir wissen, aller Anfang ist schwer. Aber wenn Du erst einmal angefangen hast, wirst Du merken, dass das Bewegen gar nicht so schwer ist. In den Gedanken zuvor stellst du den Sport auf einen Berg, den Du nur sehr mühsam erklimmen kannst. Wenn Du dabei bist, wird aus dem Berg wahrscheinlich ein kleiner Hügel.
  1. Wenn Du denkst, dass Sport alleine langweilig ist, dann frage doch einfach mal Bekannte oder Freunde oder lerne auf diese Weise ganz neue Menschen kennen; jeder Mensch hat in jedem Bereich andere Präferenzen: die einen können niemals alleine wohnen, wiederum andere niemals in einer WG leben; beim Sport ist es genau das gleiche: bei jedem Menschen greifen andere Arten von Motivationen, da jeder Mensch unterschiedlich ausgeprägt Motive und Charaktereigenschaften in sich trägt
  1. Du kannst Sport mit anderen Dingen verbinden: wenn Du z.B. eine Runde Joggen gehen möchtest, so kannst Du gleichzeitig die Natur und die frische Luft genießen oder kräftig Vitamin D aufsaugen; Du kannst aber z.B. auch Sport und Urlaub miteinander verbinden: ob Wandern, Schwimmen/Surfen, Ski fahren oder Klettern.
  1. Sport darf Genuss sein: Zwar leben wir in einer Leistungsgesellschaft, aber versuche den Leistungsgedanken beim Sport mal auszublenden; vielleicht sollten wir wieder mehr spielen und weniger leisten wollen; ‚Höher, schneller, weiter‘: das mag zwar für Leistungssportler gelten, aber wir ‚normalen‘ Bürger können dazu getrost ‚Nein, danke‘ sagen; Sport soll nicht weiteren Stress verursachen, sondern Stress abbauen; dafür ist es notwendig den Sport nicht nur unter dem Leistungsgedanken zu sehen
  1. Sport heißt nicht Leiden  oder zwangsläufig verschwitzt im Fitnessstudio vor Qualen herum zu stöhnen; Du kannst den Sport angenehm gestalten: siehe es nicht als eine Art Zwang an, der wohl oder übel getan werden muss; höre dabei Deine Lieblingsmusik, ziehe Dir schöne Kleidung an, etc. Tue einfach all das, was Dir persönlich den Sport angenehmer macht
  1. Probiere Neues aus oder bringe etwas Abwechslung in Deinen Sport: ob ganz neue Sportarten oder nur kleine Veränderungen: probiere neue Laufstrecken, verändere Deine Übungen im Studio, probiere in Spielsportarten neue Dinge aus.
Bewegung genießen - der größte Gewinn für Körper, Geist und Seele!

Bewegung genießen – der größte Gewinn für Körper, Geist und Seele!

Sport ist nicht nur die reine Aktivierung von Muskeln:

Wir sind ja schließlich keine Roboter. Sport wird von Emotionen begleitet und wir sollten nicht einfach sagen: ich habe keine Disziplin, keine Zeit oder bin einfach unsportlich.

Entdecke Deine Freude , finde heraus, was Dir gut tut und sei offen dafür, von Dir selbst positiv überrascht zu werden!

Wichtig ist dabei, sich nicht mit anderen zu vergleichen, obwohl der Gedanke beim Sport natürlich sehr nahe liegt. Doch wir sind keine Leistungssportler und richten nicht unser ganzes Leben nach dem Sport aus. Das bedeutet auch: es ist nicht schlimm, wenn wir den Sport mal ausfallen lassen. Manchmal ist das so. Du bist wie Du bist. Und wenn es mal nicht für sportliche Betätigung reicht, dann ist das kein Weltuntergang.

Achte jedoch auf Deine innere Einstellung zu Sport, denn dort liegt der Schlüssel für Deinen Erfolg:

Unsere Gewohnheiten werden von unseren unterbewussten Gedankenmustern und Einstellungen bestimmt. Lerne daher genau diese „Hintergrundprogramme“ kennen und verändere sie zum Positiven!

Hier kannst Du einen kostenlosen Test zu Deinen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten machen und erfahren, wie Du sie nachhaltig verbessern kannst!

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